Sonntag, 28. Oktober 2018

Detroit: Become Human





GENRE
Interaktives Action-Drama
PLATTFORM
PlayStation 4
USK
ab 16 freigegeben






Was macht einen Menschen aus? Sind es die Gefühle, die das Handeln menschlich machen oder ist es das Blut, das durch die Adern gepumpt wird um die Organe am Leben zu erhalten? Diese Frage wird dem Spieler von Anfang an in "Detroit: Become Human" gestellt. Eine Welt in der Zukunft, die von Menschen und Androiden gleichermaßen bevölkert wird.

Das französische Entwicklerstudio Quantic Dream, das schon für Videospiele wie “Heavy Rain” und “Beyond: Two Souls” verantwortlich ist, hält auch bei “Detroit: Become Human” an seinem Spielprinzip fest und lässt den Gamer in eine Welt voller Ungewissheit eintauchen. So kommt es, dass sich jede Handlung und jede Entscheidung der spielbaren Charaktere auf die gesamte Geschichte auswirken. Die zahlreichen Handlungsstränge und Entscheidungsmöglichkeiten lassen den Spieler somit in eine tief emotionale Geschichte eintauchen, deren Verlauf in seinen Händen liegt.


In “Detroit: Become Human” schlüpft der Spieler in die Rollen von drei Androiden: Connor ist als Polizei-Spezialermittler dafür zuständig, Abweichler einzufangen, die ihre Programmierung überwunden haben, ihre Besitzer verlassen haben oder zu Verbrechern geworden sind. Markus hingegen ist einer dieser Abweichler, der plötzlich mit Gefühlen konfrontiert wird und an der Richtigkeit seiner Existenz und der der Menschen zu zweifeln beginnt. Kara allerdings ist ein fabrikneuer Androide, der für seinen menschlichen Schützling gegen seine Programmierung verstoßen hat und ständig auf der Flucht ist.

Detroit: Become Human” ist in unterschiedliche Szenen mit Connor, Markus und Kara aufgeteilt, die sich immer wieder abwechseln und anfangs noch wahllos aneinandergereiht wirken. Im weiteren Verlauf des Spiels werden allerdings immer mehr Zusammenhänge aufgedeckt, die für den Spieler vorausschaubar waren aber irgendwie doch überraschend kommen. Obwohl die Level mit jeder Entscheidung in eine Richtung gelenkt werden, können diese auch langatmig werden, wenn es nur noch darum geht Hinweise zu suchen oder das komplett zugemüllte Haus aufzuräumen. Die Entwickler wollten damit wohl bewirken, dass sich Spieler besser in die Situationen der Androiden hineinversetzten können, was das Durchhaltevermögen so mancher Spieler herausfordern kann.


Bleibt man an dem Spiel dran, kann “Detroit: Become Human” sehr wohl mit seiner detailreichen Umgebung und den zu entdeckenden Objekten punkten. Negativ fällt dabei eher das Speichersystem auf, das nur nach Beendigung der Szene automatisch abspeichert. Ein händisches Zwischenspeichern bleibt dem Spieler somit vorenthalten, was einen manchmal verzweifeln lässt.

Am Ende jedes gespielten Levels erscheint eine Auflistung der erledigten und unerledigten Handlungen der Androiden. Manche dieser Handlungen sind sehr effizient für den Fortlauf der Geschichte, während andere eher nebensächlich sind. So können Spieler herausfinden, ob wichtige Dinge ausgelassen wurden die den Spielverlauf positiv oder negativ beeinflusst hätten. Allerdings bleibt unklar, was das für Handlungen sein könnten.


Die Androiden und Menschen in “Detroit: Become Human” haben sehr starke Mimiken, wodurch die Gefühle in ihren Gesichtern realistisch und mitreißend wiedergespiegelt werden. Spieler können sich also schnell in die Gefühlslage der spielbaren Charaktere hineinversetzten. Aber auch die futuristische Umgebung eines in der Zukunft liegenden Detroits beeindruckt durch die Grafik, die glatt und detailreich ist. Die Handhabung der Steuerung fällt dahingehend leider etwas unpräzise aus, wodurch sich die Androiden manchmal schlecht steuern lassen. Leider gewöhnt man sich auch im weiteren Spielverlauf nicht sehr daran.

Detroit: Become Human” ist, wenn man sich mal auf das Spiel einlässt, eine unglaublich emotionale und aufreibende Achterbahnfahrt. Man wird immer wieder mit Entscheidungen konfrontiert, die man im Laufe des Spiels ununterbrochen anzuzweifeln beginnt. Auch die realistische Grafik und der mitreißende Sound bewirken, dass man noch tiefer in das Spiel abtauchen kann. “Detroit: Become Human” enthält zwar kein neues Spielprinzip, allerdings ist dieses um einiges ausgereifter, wodurch das Videospiel zu einem Must-Play wird.

r[h]ealized dankt PlayStation herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

Montag, 15. Oktober 2018

Crash Bandicoot N. Sane Trilogy





GENRE
Jump'n'Run
PLATTFORM
Nintendo Switch
USK
ab 7 freigegeben






Viele heute erwachsene Gamer sind mit "Crash Bandicoot" auf der PlayStation aufgewachsen. Zwischendurch war der niedliche Beuteldachs auch immer wieder auf anderen Plattformen zu finden, allerdings kam er da nicht immer richtig zur Geltung. Mit “Crash Bandicoot N. Sane Trilogy”, einem Remake der ersten drei Teile, die nicht nur für die PlayStation 4 und Xbox One, sondern auch für die Switch veröffentlicht wurde, soll sich das nun ändern.

Naughty Dog kann heute nicht nur mit Videospielen wie “The Last of Us” oder der “Uncharted”-Reihe punkten, auch “Crash Bandicoot”, bei dem Naughty Dog das ursprüngliche Entwicklerstudio war, zog viele Spieler in seinen Bann. Mit “Crash Bandicoot N. Sane Trilogy” setzt das Studio Vicarious Visions, das für das Remake zuständig ist, nun auf noch schwierigere Level als das Original.


Die Geschichte rund um Crash ist schnell erzählt: Dr. Neo Cortex versucht sich in seinem Labor an Experimenten mit Tieren, indem er sie mit einem Laser bestrahlt, die die süßen Viecher zu Mutanten werden lässt. Bei dem Beuteldachs tauchen allerdings Probleme auf und Crash kann sich befreien. In Teil 2 “Cortex Strikes Back” möchte der Doktor die Welt retten und beauftragt den Beuteldachs, ihm 25 Kristalle zu bringen. Auch der nächste Teil geht nahtlos über und zeigt wie die Weltraumstation von Dr. Neo Cortex auf der Erde einschlägt. Richtig tiefgehend ist die ganze Story nicht, aber das muss sie hier auch nicht sein.

Die Level in “Crash Bandicoot N. Sane Trilogy” sind im typischen Jump’n’Run-Stil gehalten: Spieler müssen bis zu einem bestimmten Checkpoint durchhalten, damit Crash im Fall von Versagen wieder von diesem Speicherpunkt aus starten kann. Allerdings ist es nicht unbedingt leicht diese Punkte zu erreichen. Es kann schon mal vorkommen, dass man anfangs all seine Leben verspielt und das Game Over dann einem ins Gesicht grinst. Die bisher abgeschlossenen Level bleiben dabei aber gespeichert, nur das noch nicht beendete Level muss, egal ob ein Checkpoint erreicht wurde oder nicht, neu gestartet werden.


Neu bei “Crash Bandicoot N. Sane Trilogy” ist, dass Spieler nun auch mit Coco, Crashs Schwester, spielen können. Coco hat allerdings keine anderen Fähigkeiten als ihr Bruder, nur die Optik verändert sich. Das Beuteldachs-Mädchen erscheint schon im zweiten Teil, allerdings erfahren die Spieler erst in Teil drei, warum Coco Crash unterstützt. Vicarious Visions springt dadurch auf den Trend-Zug mit auf, indem weibliche spielbare Charaktere eingebaut werden um auch Frauen und Mädchen gezielter anzusprechen.

“Crash Bandicoot” war noch nie ein besonders leichtes Jump’n’Run, allerdings ist das Remake um einiges schwieriger geworden. Dazu zählen nicht nur die Checkpoints, sondern auch die Abgründe, über die Crash springen muss. Drückt man hier zu früh auf den Knopf, springt der Beuteldachs nämlich direkt in den Abgrund. Bei dem Original gab es dazu noch einen größeren Spielraum, der hier aber bewusst verringert wurde.


Grafisch ist das Videospiel auf der Nintendo Switch keine große Leistung. “Crash Bandicoot N. Sane Trilogy” kommt mit 30 Frames daher, die Auflösung beim Fernseher wurde allerdings auf 720p abgespeckt. Auf dem Bildschirm der Konsole bring das Spiel dann auch nur noch 480p zustande, was man auch deutlich sieht. Crash selbst bekommt der Spieler aus unterschiedlichen Perspektiven zu sehen: Entweder klassisch von hinten oder von hinten, wenn er vor etwas davonläuft. Auch eine Sicht von der Seite kommt immer wieder vor.

Crash Bandicoot N. Sane Trilogy” erinnert stark an alte Zeiten und es macht auch viel Spaß, die Abenteuer mit Crash erneut durchzuspielen. Leider lässt die Grafik aber sehr stark zu wünschen übrig, was auch die originalen Sounds in dem Spiel nicht ausgleichen können. Coco ist auch ein netter Charakter, allerdings wären hier neue Fähigkeiten oder eine andere Schwierigkeitsstufe sinnvoll gewesen. Alles in allem taucht man der Nostalgie wegen aber wirklich gern in die Welt von Crash Bandicoot ab.

r[h]ealized dankt Activision herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

Freitag, 5. Oktober 2018

Captain Toad: Treasure Tracker





GENRE
Puzzle
PLATTFORM
Nintendo Switch
USK
ab 3 freigegeben







Toad ist in der Nintendo Welt schon seit langem einer der Hauptcharaktere die zwar unscheinbar wirken aber es faustdick hinter den Ohren haben. Deshalb war es schon lange an der Zeit, dass dem kleinen Schwammerl ein eigenes Spiel mit aufregenden Abenteuern gewidmet wird. Auf dieses Spiel waren wir auf jeden Fall sehr gespannt, denn es hat ganz eindeutig widersprüchliche Gefühle in uns geweckt. Einerseits haben wir uns schon sehr darauf gefreut, Toad durch die verschiedensten Level zu begleiten, andererseits waren wir uns nicht sicher, ob das Game doch mehr was für die Jüngeren unter uns gedacht ist.

In "Captain Toad: Treasure Tracker" geht es vereinfacht gesagt um ein großes 3D Puzzle, das man mit ein paar Überlegungen lösen kann. Aber so leicht es auch klingt, die Levels werden von mal zu mal immer schwerer und bloßes Überlegen reicht dann auch nicht mehr aus, denn neben Cleverness muss man auch einmal über seine Überlegungen hinausgehen und sich in einen Spieleentwickler versetzen. Denn nur so löst man alle Rätsel befriedigend. Während es in den ersten paar Levels darum geht sich erst einmal einzuspielen, wird es später immer kniffliger, weshalb man öfters auf sein Geschick setzten muss.


Gespielt wird mit dem linken Stick steuert man Toad, während der rechte Stick dafür da ist, dass ihr eure Umgebung beziehungsweise das gesamte 3D Puzzle bewegt. Allerdings ist es auch möglich sich das Umfeld genauer anzusehen indem die Switch selbst nach links oder rechts, nach oben oder unten bewegt. Empfehlenswert ist es aber eher nur, wenn man schnell mal um die Ecke blicken möchte, weil wir uns beim Spielen da doch sehr verrenken mussten um von einer Oberfläche zur anderen sehen zu können.

Die Grafik erinnert sofort an Super Mario 3D World: Kräftige Farben, hübsch gestaltete Umgebung und niedliche Figuren. Durch das heranzoomen mit dem Gamepad sieht man jedes kleinste Detail bei diesem 3D Puzzle, das Toad zu bewältigen hat. Da das Schwammerl so klein ist und nicht springen kann ist es eine weitere Herausforderung für den Spieler Toad an sein Ziel zu bringen, doch währenddessen sollte er so viele Diamanten wie möglich finden, bevor er zum goldenen Power-Stern kommt, der das Level abschließt. Auf den ersten Blick scheinen die Levels absolut überschaubar zu sein, aber erst durch das viele Bewegen der 3D Welt kann man erst die ganzen versteckten Sachen entdecken, die sonst nicht auffallen würden.

Das Game ist unserer Meinung nach super süß und ein niedlicher aber eher kurzer Zeitvertreib, da man jedes Level in ungefähr 15 Minuten abschließen kann und dann entscheidet ob man weiterspielen will oder nicht. Aber obwohl der Spielspaß eindeutig vorhanden ist, werden jüngere Spieler begeisterter von "Captain Toad: Treasure Tracker" sein als junge Erwachsene, die Mario und seinen Freunden schon seit den 80er Jahren dabei helfen Peach zu retten oder Bowser und Donkey Kong zu besiegen.

r[h]ealized dankt Nintendo herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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Mittwoch, 26. September 2018

Donkey Kong Country: Tropical Freeze






GENRE
Jump'n'Run
PLATTFORM
Nintendo Switch
USK
ab 3 freigegeben






Nach “The Legend of Zelda: Breath of the Wild”, “Mario Kart 8” und “Bayonetta 2”, setzt Nintendo mit “Donkey Kong Country: Tropical Freeze” auf eine weitere Neuauflage der Schmankerl für die Nintendo Switch, die den erhofften Erfolg nicht auf die Flop-Konsole Wii U bringen konnten.

Schon auf der Wii U war “Donkey Kong Country: Tropical Freeze” ein absolut großartiges Jump’n’Run, das auch auf der Nintendo Switch, mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel, überzeugt. In der tropischen Eiszeit sind die Level von Kreativität durchzogen: Nicht nur die einzelnen Welten unterscheiden sich voneinander, auch innerhalb der Level verändert sich die Szenerie so stark, dass hier keine Langeweile aufkommen kann. Mit Donkey Kong gilt es sich affenmäßig durch bekannte Settings durchzukämpfen, während unterschiedliche Fortbewegungsmittel, wie das Nashorn oder das Minenfahrzeug, für Abwechslung sorgen.



Passend zur Thematik der verschiedenen Welten, sorgen unterschiedliche Hindernisse für eine weitere Schwierigkeitsstufte. Obwohl das bunte 2D Jump’n’Run nach einem Videospiel für Kinder aussieht, kann es so manchen Erwachsenen in den Wahnsinn treiben. Altbekannte Hindernisse sorgen für Verzweiflung und oft passiert es, dass man an einer Stelle im Spiel nicht mehr weiß, wie das Level weitergehen soll.

Kein automatisches Speichern im 2D Jump’n’Run

Obwohl die Level selbst sehr lang gehalten sind, gibt es für den Spieler keine Möglichkeit selbst zwischenzuspeichern. Allerdings gibt es eigene Speicherpunkte, die passiert werden müssen um sie zu aktivieren. Steht man also kurz vor dem automatischen Speichern bei einer unpassierbar wirkenden Hürde, muss man das Level so oft neu anfangen, bis der Speicherpunkt erreicht wurde. Das kann dann auch schon zu manchen Wutausbrüchen führen.

Die tropische Eiszeit wird nicht nur mit Donkey Kong bestritten, auch Diddy, Dixi und Cranky Kong können im Zweispielermodus bei der Bewältigung der Level helfen. Jeder Charakter verfügt über eine andere spezielle Fähigkeit und erleichtert es, an versteckte oder gemein platzierte Items zu gelangen. Man sollte sowieso immer die Augen nach seltsamen Ranken, die sich aus dem Boden räkeln, höher gelegene Baumkronen oder Weggabelungen offen halten. Diese beinhalten meistens Puzzleteile, Kong-Buchstaben oder Bananenmünzen, mit denen Spezialinhalte freigeschaltet werden können.

Funky Kong im Funky Modus

Für all jene, die schon kurz davor sind den Joy-Con in die Ecke zu werfen, gibt es den Switch-exklusiven Funky Modus. Funky Kong ist diesmal nicht mehr nur ein NPC, bei dem Spieler Items kaufen können, sondern auch ein spielbarer Charakter. Er vereint alle Fähigkeiten von Donkey, Diddy, Dixi und Cranky, hat ganze fünf Herzen und verfügt außerdem über ein Surfbrett, mit dem er über so manches Hindernis hinwegsurft. Der Modus kann allerdings nicht während dem Spiel geweselt werden, wodurch Spieler komplett von Anfang beginnen müssen.

Das Handling ist einfach gehalten und wenn man sich nach kurzer Zeit an die Steuerung gewöhnt hat, funktionieren besonders lange Sprünge und andere Fähigkeiten auch zu zweit sehr gut. Pro Spieler kann zum Zocken ein Joy-Con verwendet werden, mit dem Handheld ist allerdings nur der Einzelspieler-Modus möglich.

Donkey Kong Country: Tropical Freeze” ist eine absolute Kaufempfehlung für Switch-Besitzer. Das Spiel unterscheidet sich inhaltlich und grafisch nur gering von dem Wii U-Original und ist mit 60 Euro auch nicht so billig, weshalb sich Wii U-Besitzer nicht unbedingt das Videospiel anschaffen müssen. Im Regal macht sich der Switch-Ableger aber sehr gut und auch der Funky Modus hat seine Vorzüge, wenn man “Tropical Freeze” einfach nur durchspielen will, ohne an einem Wutausbruch zu verenden.

r[h]ealized dankt Nintendo herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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Sonntag, 9. September 2018

Gründl - Dream Maus





ZUSAMMENSETZUNG
100 % Schurwolle (Merino superwash)
ARTIKEL-NUMMER
4143-...
PREIS
Unbekannt






Kuscheltiere müssen süß aussehen und unglaublich weich sein, um die besten Freunde von Kindern zu werden. Ist es dann noch selbstgemacht, könnte das Kuscheltier nicht perfekter sein. Mit der Wolle Dream von Gründl und der Häkelanleitung von Kerry Lord ist so ein perfekter Wegbegleiter ganz einfach gemacht.

Ich hatte noch etwas Wolle von meinem letzten Projekt mit Gründl Dream übrig, womit ich ein weiteres Kuscheltier häkeln wollte, weil das erste Tier so guten Zuspruch bekommen hat. Diesmal ist eine Maus entstanden, die ich mit einer 5.0 Nadel gehäkelt hab. Das Kuscheltier wirkt dadurch etwas kompakter, ist aber immer noch groß genug um perfekt in Kinderhände zu passen und gekuschelt zu werden.

Dream von Gründl besteht aus 100 Prozent Schurwolle, wodurch das Garn unglaublich weich als Knäuel und als fertiges Häkelstück ist. Die Wolle kratzt nicht und ist deshalb perfekt für warme Kleidung oder auch für kuschelweiche Stofftiere geeignet.

Ich werde auch zukünftig Dream für Kuscheltiere benutzen, allerdings werden bestimmt auch kleinere Kuscheltiere mit Cotton Quick uni dazukommen, weil die süßen Tiere sonst jeden freien Platz  im Haus für sich beanspruchen. Als Lieblingskuscheltier ist diese Größe allerdings perfekt für Babys, Kleinkinder und Kinder.

r[h]ealized dankt Gründl herzlichst für die Bereitstellung dieser Produkte.